Mehr zur Geschichte
Die Anlage, ihre Geschichte und das Rittergut heute.
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Zschölkau ist klein, aber alt: Schon 1350 taucht das Dorf als „Zcelkow“ in einer Urkunde auf. Seitdem war es kursächsisch, preußisch, Teil der DDR und ist heute Ortsteil der Gemeinde Krostitz. Hier haben wir zusammengetragen, was öffentliche Quellen über unser Dorf verraten.
Zeitleiste
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1350 | Erste urkundliche Erwähnung als „Zcelkow“ im Lehnbuch Friedrichs des Strengen.[1][2] |
| 1442–1826 | Der Name wandelt sich: Czelgkow und Schelkow (1442), Zschelkau (1529), Tzschelkaw (1570), Schelkaw (1753), Zschölkau (1826).[1][2] |
| 1519 | Zschölkau gehört zum kursächsischen Amt Delitzsch; genannt werden „2 besessene Mann“.[1] |
| um 1580 | Ein Mannlehngut entsteht; das Dorf ist nach Podelwitz eingepfarrt.[1] |
| 1604–1638 | Das Gut gehört den Herren von Maschwitz, wird 1618 Allodialgut (freies Eigentum) und 1638 Rittergut.[1][4] |
| 1631 | In der ersten Schlacht bei Breitenfeld brennt das Nachbardorf Podelwitz, in das Zschölkau eingepfarrt ist, bis auf die Kirche nieder. Ein gedruckter Schlachtplan verzeichnet auch „Schelkau“.[15][16] |
| 1642 | Auf einer niederländischen Karte von Cornelis Danckaerts erscheint die Gegend stilisiert als „Zschollcka“.[6] |
| 1713 | Ältestes datiertes Haus im Ort: ein Lehmwellerbau an der Rackwitzer Straße (Kulturdenkmal).[7] |
| 1715 | Der spätere Dresdner Hofbildhauer Johann Gottfried Knöffler wird in Zschölkau geboren und am 22. März getauft.[27][28] |
| 1747 | 7 Häusler und 1½ Hufen; als Grundherrschaft ist das Rittergut Güntheritz verzeichnet.[1] |
| 1801 | Die kursächsischen Meilenblätter zeigen Zschölkau, den Lober und eine gerade Allee.[6] |
| 1813 | Die Völkerschlacht tobt wenige Kilometer südwestlich, bei Möckern und Lindenthal. Für Zschölkau selbst sind keine Kämpfe belegt.[16][18] |
| 1815/1816 | Nach dem Wiener Kongress wird Zschölkau preußisch (Kreis Delitzsch, Regierungsbezirk Merseburg). Grenzsteine zwischen Preußen und Sachsen erinnern noch daran.[3][6] |
| 1818 | 151 Einwohner.[1] |
| 1915 | Die Kleinbahn Krensitz–Krostitz wird bis Rackwitz verlängert. Zschölkau bekommt die Haltepunkte „Zschölkau“ und „Zschölkau Nord“ (früher „Hohenossig“).[8] |
| nach 1918 | Die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Zschölkau werden auf dem Gefallenendenkmal des Kirchspiels in Podelwitz genannt.[19] |
| 1925 | 358 Einwohner. Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Zschölkau (Angabe nicht amtlich bestätigt).[1][10] |
| 1944/1945 | 1944 fallen Bomben auf Rackwitz. Im April 1945 besetzen US-Truppen den Kreis Delitzsch, im Sommer übernimmt die Rote Armee.[16][22] |
| 1945 | Enteignung des Ritterguts (letzter Besitzer Karl Anders). Das Herrenhaus dient danach als Wohnhaus.[4] |
| 20.07.1950 | Hohenossig wird nach Zschölkau eingemeindet. Die Gemeinde zählt nun 875 Einwohner.[1][3] |
| 1952 | DDR-Kreisreform: Zschölkau (mit Hohenossig) kommt zum Kreis Delitzsch im Bezirk Leipzig.[3] |
| DDR-Zeit | Im Ort wirtschaftet die LPG „Völkerfreundschaft“ Zschölkau.[11] |
| 1971–1991 | Der Raum zwischen Leipzig und Delitzsch wird Bergbauschutzgebiet. Der Tagebau Breitenfeld wird 1982 aufgeschlossen und 1991 stillgelegt. Das Nachbardorf Schladitz wird abgerissen, aber nie abgebaggert.[23][24][25] |
| 1972/1973 | Der letzte Personenzug fährt am 26.05.1972, der letzte Güterzug am 03.06.1973. Danach werden die Gleise abgebaut.[8] |
| 1994 | Zschölkau und Kletzen schließen sich zur Gemeinde Kletzen-Zschölkau zusammen (Landkreis Delitzsch).[1][3] |
| 01.01.1999 | Zschölkau wird Ortsteil der Gemeinde Krostitz. Mit Kletzen, Beuden und Hohenossig bildet es die Ortschaft Kletzen-Zschölkau.[3] |
| 2005 | Das Feuerwehrgerätehaus wird zum Bürgerhaus erweitert.[12] |
| 2008 | Kreisreform: Landkreis Nordsachsen.[1] |
| 2023 | Am 11. Februar wird der Bürgerverein Zschölkau gegründet. Am 2. September schließen sich die Ortsfeuerwehren Hohenossig, Kletzen und Zschölkau zusammen, am 30. September wird das gemeinsame Gerätehaus in Hohenossig eröffnet.[12][13] |
| 2026 | Laut Amtsblatt hat Zschölkau „knapp 300 Einwohner“. Die Gemeinde schreibt zwei Baugrundstücke an der Rackwitzer Straße aus.[14] |
Woher kommt der Name?
Der Name ist slawischen Ursprungs. Laut Historischem Ortsnamenbuch von Sachsen geht er auf eine altsorbische Form mit der Endung „-ov“ zurück, gebildet aus einem Personennamen etwa „Čeľk“. „Zcelkow“ bedeutet demnach „Dorf eines Čeľk“. Das ö ist erst später entstanden, aus einem ursprünglichen e. Im Ortsnamenbuch ist auch die mundartliche Aussprache festgehalten, ungefähr „Schölge“.[2]
Das Dorf und seine Zugehörigkeit
Zschölkau ist ein Gassendorf mit Gewannflur, die Gemarkung umfasst 122 Hektar.[1] Bis 1815 gehörte es zum kursächsischen Amt Delitzsch. Nach dem Wiener Kongress kam es 1816 zu Preußen und lag damit an der Grenze zum Königreich Sachsen. Aus der Zeit nach 1815 stehen noch Grenzsteine an einem alten Weg bei Zschölkau.[3][6] Bis 1952 gehörte das Dorf zum Kreis Delitzsch, dann zum DDR-Kreis Delitzsch im Bezirk Leipzig. Seit 1994 war es Teil der Gemeinde Kletzen-Zschölkau, seit 1999 gehört es zur Gemeinde Krostitz, seit 2008 zum Landkreis Nordsachsen.[1][3]
Eine eigene Kirche hatte Zschölkau nie. Das Dorf war nach Podelwitz eingepfarrt, belegt für 1580 und 1816, und gehörte von 1925 bis 2001 zur Kirchgemeinde Podelwitz.[1]
Das Rittergut
Um 1580 entstand ein Mannlehngut. Ab 1604 gehörte es den Herren von Maschwitz, 1618 wurde es zum Allodialgut und 1638 unter Dr. Moßbach zum Rittergut.[1][4] Danach wechselten die Besitzer mehrfach: Familie Moßbach, Mylius und von Wichmannshausen, 1800 Carl Wilhelm von Carlowitz, ab 1803 Familie Leplay, ab 1873 Familie Baumgarten und zuletzt Karl Anders, der 1945 enteignet wurde.[4][5]
Das Herrenhaus ist ein barocker, zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach und einem Anbau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach 1945 wurde es stark verändert und diente als Wohnhaus, heute steht es leer. Die Wirtschaftsgebäude werden gewerblich genutzt.[4][5] Von vor 1945 gibt es nur sehr wenige Abbildungen des Guts, darunter eine Postkarte aus den frühen 1920er-Jahren.[6]
Wie es um das Rittergut heute steht, haben wir auf einer eigenen Seite zusammengefasst: Das alte Rittergut.
Die Kleinbahn (1915–1973)
Am 1. April 1915 wurde die Crostitzer Kleinbahn bis Rackwitz verlängert. Damit hatte Zschölkau eine normalspurige Bahn mit zwei Haltepunkten: „Zschölkau Nord“ (früher „Hohenossig“) und „Zschölkau“. Ab 1929 gehörte die Strecke zu einem Netz von Krensitz über Rackwitz bis Delitzsch, der „Delitzscher Kleinbahn“. 1949 übernahm sie die Deutsche Reichsbahn. Der Personenverkehr zwischen Rackwitz und Krensitz endete am 26. Mai 1972, der Güterverkehr am 3. Juni 1973. Danach wurden die Gleise abgebaut.[8] Die „ehemalige Kleinbahntrasse“ an der Rackwitzer Straße nennt die Gemeinde noch 2026.[14] Die Straße „Am Bahndamm“ erinnert ebenfalls an die Bahn, dort verläuft heute der neue Radweg nach Hohenossig.[12]
Lober und alte Wege
Am Dorf liegt der Lober. Auf einer Karte von 1642 ist er als großes Gewässer eingezeichnet, offenbar auch militärisch wichtig. Der Historiker Marko Demantowsky beschreibt ihn 2018 als Graben, der „schon seit bald 40 Jahren trocken liegt“. In der Nähe verlief die alte Fernstraße Via Imperii. Auf dem Meilenblatt von 1801 ist dazu ein gerader Weg mit Alleebäumen zu sehen. An diesem Weg fand Demantowsky freigelegtes Pflaster und Grenzsteine zwischen Preußen und Sachsen aus der Zeit nach 1815.[6]
Kriege vor der Haustür
Große Schlachten wurden nicht in Zschölkau geschlagen, aber mehrmals ganz in der Nähe. Dass das Dorf selbst umkämpft oder zerstört wurde, ist in keiner der Quellen belegt, die wir bisher gefunden haben. Das heißt nicht, dass hier nichts geschah – vieles wurde einfach nie aufgeschrieben.
Dreißigjähriger Krieg: Breitenfeld 1631
Im September 1631 besiegten die Schweden unter Gustav II. Adolf und die mit ihnen verbündeten Sachsen das kaiserliche Heer unter Tilly zwischen Breitenfeld und Seehausen, etwa 5 bis 6 Kilometer südwestlich von Zschölkau.[17] Ein gedruckter Schlachtplan aus dem 18. Jahrhundert zeigt den Abschnitt „Breitenfeld – Plaußig, Schelkau – Leipzig“ und verzeichnet den Brand von Podelwitz.[15] Laut der Ortschronik von Rackwitz wurde Podelwitz, zu dessen Kirche die Zschölkauer gehörten, in der Schlacht bis auf die Kirche niedergebrannt.[16] Ob Zschölkau selbst geplündert wurde oder Soldaten aufnehmen musste, ist nicht überliefert.
Völkerschlacht 1813
Am 16. Oktober 1813 wurde nur wenige Kilometer südwestlich gekämpft: Bei Möckern und Lindenthal standen sich die Truppen Marmonts und Blüchers gegenüber, Blücher leitete den Angriff von der Lindenthaler Windmühle aus. Die nördlichsten Apelsteine, die an die Stellungen der Völkerschlacht erinnern, stehen in Lindenthal und Wiederitzsch.[18] Die Chronik des Nachbarorts Rackwitz hält fest, dass napoleonische Heere „plündernd und wüstend“ durch die Orte um Leipzig zogen.[16] Für Zschölkau selbst sind weder Kämpfe noch ein Lager oder Einquartierungen belegt. Zwei Jahre später wurde das Dorf preußisch, das Nachbardorf Podelwitz blieb sächsisch – die neue Grenze lief mitten durch das Kirchspiel.[16][20]
Erster Weltkrieg
Ein eigenes Kriegerdenkmal hat Zschölkau nicht; in der Denkmalliste sind für den Ort nur zwei alte Lehmwellerhäuser an der Rackwitzer Straße verzeichnet.[7] Die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Zschölkau und Hohenossig stehen auf dem Gefallenendenkmal des Kirchspiels in Podelwitz, zusammen mit denen aus Güntheritz, Podelwitz, Rackwitz und Schladitz.[19] In der Podelwitzer Kirche erinnert seit 2012 ein Relief an die Opfer von Krieg, Gewalt und Unrecht im 20. Jahrhundert.[20]
Zweiter Weltkrieg und Kriegsende 1945
1944 trafen Bomben, die eigentlich Leipzig galten, auch Rackwitz: Im Leichtmetallwerk, am Bahnhof und in Wohnhäusern gab es Zerstörungen und Tote.[16] Im Leichtmetallwerk Rackwitz und auf Bauernhöfen der Nachbardörfer mussten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter arbeiten.[16][21] Im April 1945 besetzten amerikanische Truppen den Kreis Delitzsch, die Stadt Delitzsch am 20. April. Im Juni und Juli 1945 zogen sie sich zurück und übergaben das Gebiet an die Rote Armee.[16][22] Noch im selben Jahr wurde das Rittergut Zschölkau enteignet.[4]
Was in diesen Jahren in Zschölkau selbst geschah – ob Bomben fielen, wann die Amerikaner und später die Sowjets ins Dorf kamen –, ist in den Quellen, die wir gefunden haben, nicht belegt. Wer aus der eigenen Familie davon weiß oder alte Briefe und Fotos hat: Zeitzeugenberichte nehmen wir gern auf, siehe Erinnerungen aus dem Dorf.
Landwirtschaft und DDR-Zeit
Nach dem Krieg wuchs das Dorf stark. 1946 lebten hier 485 Menschen, 1939 waren es noch 287.[1] In der DDR wirtschaftete die LPG „Völkerfreundschaft“ Zschölkau, ihre Unterlagen liegen heute in einem Archiv.[11]
Die Kohle unter unseren Füßen
Ab 1971 plante die DDR zwischen Leipzig und Delitzsch fünf Braunkohletagebaue, die bis etwa 2050 laufen sollten. Die Gegend wurde zum Bergbauschutzgebiet: In den betroffenen Dörfern durfte kaum noch gebaut oder aufwendig instand gesetzt werden, viele Orte verfielen.[23][24]
Der Tagebau Breitenfeld wurde 1982 aufgeschlossen und förderte ab 1986 Kohle. Für ihn wurden das Nachbardorf Schladitz mit seinem Ortsteil Kömmlitz geräumt und abgerissen, die rund 600 Einwohner zogen nach Neu-Schladitz bei Rackwitz. Nach der Wende wurde der Tagebau 1991 vorzeitig stillgelegt. Lössen mit seiner alten Kirche wurde überbaggert, die Fläche von Schladitz dagegen nie – wieder aufgebaut wurde das Dorf trotzdem nicht.[23][24][25] Gefördert wurden nur 7,4 Millionen Tonnen, nicht einmal 2 Prozent der Vorräte; der Rest liegt bis heute im Boden.[24] An Schladitz und Kömmlitz erinnert heute eine Infotafel am Kreisverkehr zwischen See und Rackwitz.[26]
Aus dem Restloch wurde ab 1998 der Schladitzer See, heute ein Badesee mit Rundweg und Teil des Leipziger Neuseenlands.[25][26] Auch der Lober wurde verändert: Der Tagebau ließ seine Quelle bei Göbschelwitz versiegen, zwischen Zschortau und Rackwitz wurde der Fluss verlegt.[23] Das passt dazu, dass der Lober bei Zschölkau seit Jahrzehnten trocken liegt (siehe Lober und alte Wege).
Stand Zschölkau auf der Abbauliste? Nach mündlicher Überlieferung im Dorf stand auch Zschölkau auf der Liste der Abbaugebiete. Belegt ist das bisher nicht: In den veröffentlichten Unterlagen haben wir keinen Plan gefunden, der Zschölkau nennt. Laut der Karte der LMBV endete die ursprünglich geplante Abbaufläche etwa an der Bahnlinie bei Rackwitz, rund 3 Kilometer westlich von Zschölkau.[24] Wer Unterlagen oder Erinnerungen dazu hat, kann sich gern melden.
Feuerwehr, Bürgerhaus und Vereine
Die Freiwillige Feuerwehr Zschölkau wurde laut einer Feuerwehr-Datenbank 1925 gegründet.[10] Lange war sie der Motor des Dorflebens: Seit den 1990er-Jahren organisierte sie Feste wie Osterfeuer, Sommer- und Herbstfest. 2005 wurde das Gerätehaus zum Bürgerhaus erweitert.[12] Am 2. September 2023 schlossen sich die Ortsfeuerwehren Hohenossig, Kletzen und Zschölkau zusammen, seit dem 30. September 2023 nutzen sie das neue Gerätehaus in Hohenossig.[13] Damit die Feste weitergehen, gründeten Zschölkauerinnen und Zschölkauer am 11. Februar 2023 den Bürgerverein.[12]
Berühmte Zschölkauer
Johann Gottfried Knöffler (1715–1779)
Der Bildhauer Johann Gottfried Knöffler wurde im März 1715 in Zschölkau geboren und am 22. März getauft. Er war der Sohn eines Schäfers, seine Eltern stammten aus Löbnitz bei Bitterfeld.[28] Nach der Bildhauerlehre in Leipzig und Berlin ging er um 1740 nach Dresden, wurde 1742 Hofbildhauer und nach 1748 Dresdens erster Bildhauer. Ab 1764 lehrte er als Professor an der neuen Kunstakademie.[27][28] Von ihm stammen unter anderem der Delphinbrunnen auf der Brühlschen Terrasse und die Gruppe „Milon von Kroton“ im Großen Garten in Dresden. Knöffler starb am 11. September 1779 in Dresden.[27][28]
Wer weitere bekannte Zschölkauerinnen oder Zschölkauer kennt, kann sich gern melden – Kontakt im Impressum.
Wie viele Menschen lebten hier?
| Jahr | Einwohner | Hinweis |
|---|---|---|
| 1818 | 151 | |
| 1880 | 179 + 24 | Dorf + Rittergut |
| 1895 | 271 + 29 | Dorf + Rittergut |
| 1910 | 330 | |
| 1925 | 358 | davon 356 evangelisch |
| 1939 | 287 | |
| 1946 | 485 | |
| 1950 | 875 | Gemeinde mit Hohenossig |
| 1964 | 734 | Gemeinde mit Hohenossig |
| 1990 | 536 | Gemeinde mit Hohenossig |
| 2026 | knapp 300 | Ortsteil Zschölkau (Gemeinde Krostitz) |
Alte Karten zum Stöbern
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Zschölkau mit Kartenansicht (Kupferstich 1731, Atlas Augusteus Saxonicus, Berliner Meilenblätter, Messtischblatt vor 1945, Satellitenbilder 1965/1975): hov.isgv.de/30254[1]
- SLUB Dresden, Virtuelles Kartenforum: kartenforum.slub-dresden.de
- Bildmaterial zu Zschölkau (Meilenblatt 1801, Ansicht 1926, Karte 1642) bei Marko Demantowsky: meine-paralipomena.com[6]
Erinnerungen aus dem Dorf
Hier sollen nach und nach Erinnerungen, alte Fotos und kurze Filme von Zschölkauerinnen und Zschölkauern Platz finden – mit Einverständnis und auf Wunsch ohne Namen. Wer etwas beisteuern möchte, findet den Kontakt im Impressum.
📚 Quellen zu diesem Beitrag – gesammelt auf unserer Quellen-Seite.